Heinrich Lücken / Rektor

Marcel Twedorf / Konrektor

Schulleitung

Auf der Basis der im Niedersächsischen Schulgesetz zugeschriebenen Kompetenzen kooperieren der Rektor und der Konrektor in der Wahrnehmung der Leitungsaufgaben zum Wohle der Schülerinnen und Schüler. Der Schulleiter trägt die Gesamtverantwortung für die Schule. Der Konrektor vertritt ihn in Abwesenheit und ist u.a. zuständig für die Stundenplanerstellung und die Vertretungsregelung.

Zwischen Rektor und Konrektor wird ein regelmäßiger Informationsaustausch und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gepflegt.

Eine der vordringlichsten Leitungsaufgaben ist es nach wie vor, die Anforderungen der `Eigenverantwortlichen Schule´ in die bestehende schulische Praxis zu integrieren und Regularien einer kontinuierlichen Schul- und Qualitätsentwicklung zu entwickeln bzw. weiter zu entwickeln, verbindlich zu machen und in der Praxis zur Anwendung kommen zu lassen. Schon in den Jahren 2006 und 2014 nahm die Niedersächsische Schulinspektion die Schule unter die Lupe.

Weitere wesentliche Anliegen der Schulleitung sind, im vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenwirken mit dem Kollegium den Schülerinnen und Schülern freudiges, motiviertes und zukunftsorientiertes Lernen zu ermöglichen und insgesamt ein vielfältiges und lebendiges Schulleben zu bewirken.

Kollegium

 

 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lehrerarbeitsweise und -Kooperation in der GS Am Westerminnerweg

 

Schritt 1

Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer

(Dieser Entwicklungsschritt ist schon in vielen Bereichen erfolgreich angegangen worden in den vergangenen Schuljahren.)

 

Vielfältiger gewordene Aufgaben und eine heterogenere Schülerschaft stellen neue Anforderungen an das Verhalten der Lehrkräfte. Hier ist eine Neujustierung auch und gerade des Lehrerverhaltens unumgänglich. Denn die Lehrkräfte stellen nach wie vor eine der wichtigsten Unterstützungs- bzw. Verhinderungskomponenten zum Beispiel selbstständigen und selbstbestimmten Schülerlernens dar.

In der GS Am Westerminnerweg befinden wir uns im Hinblick auf zunehmende Teamarbeit auf einem sehr guten Weg:

– Verbindliche regelmäßige wöchentliche Jahrgangssitzungen zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichts, von Klassenarbeiten und Tests

   usw. 

– Gemeinsame pädagogische Dienstbesprechungen.

– Förderplanung im Team.

– AGs der Schulentwicklung.

 

 

Schritt 2

Voneinander lernen – sich gegenseitig befruchten und unterstützen

(Dieser Entwicklungsschritt wird jetzt besonders seit dem Schuljahr 2017/18 verfolgt.)

 

Jahrgangsteams, die effektiv arbeiten, sind eine unverzichtbare Stütze der gegen-wärtigen schulischen Aufgabenbewältigung.

Jahrgangsteams, die sich einigeln und eine Burg bilden, behindern eine gemeinsame Zielausrichtung und –verfolgung der Schule als Ganzes.

Es muss ein gemeinsames Ganzes geben, dem sich möglichst alle Beteiligten ver-pflichtet fühlen, auch wenn es bewusst und aus gutem Grund Teilarbeitsgruppen (z.B. Jahrgangsteams) gibt.

Teilgruppen müssen trotz aller gruppeninterner Identifikation, die wichtig ist, offen und bereit sein für den regelmäßigen konstruktiven Austausch mit allen anderen Beteiligten.

Abgrenzungsbestrebungen von Teilgruppen, die ihr eigenes „Süppchen“ kochen wollen, sind Gift – gegenseitige Unterstützung im Hinblick auf ein gemeinsames Ziel

im Interesse der Schüler/-innen muss bewusst angestrebt werden.

 

Möglichkeiten:

– Kollegiale Hospitation.

– Gegenseitiger Materialaustausch (klassen- und jahrgangsübergreifend) über

    Materialsammlungen in den Fachbereichen und über ISERV.

    (Z.B. Sammlung von inklusiven Wochenplänen).

– Gegenseitiger Materialaustausch über die verbindliche Sammlung von Klassenar-

    beiten und Tests.

– Gegenseitiger Materialaustausch über die Sammlung von Unterrichtseinheiten.

 

Sonstiges Personal

 

zB. Sekretärin / Hausmeister usw.